Risk Managment

Risikobericht

Der CENTROTEC-Konzern hat sich auf das Thema Nachhaltigkeit ausgerichtet, um damit einen Beitrag zur Verbesserung der Umwelt zu leisten. Die Marktchancen beruhen dabei auf der Marktdurchdringung mit bestehenden oder verbesserten Produktlösungen wie beispielsweise im Bereich der Brennwerttechnik aber vielfach auch auf der Ausnutzung sich bietender, innovativer Produktentwicklungen wie beispielsweise im Solarbereich. Der Anspruch von CENTROTEC ist es, die sich in diesem Umfeld bietenden Chancen sowohl durch organisches Wachstum als auch durch eine aktive Akquisitionsstrategie mit einem hohen Maß an Stabilität und Risikobegrenzung auszunutzen. Letztere bedeutet insbesondere die konsequente Befolgung eines stringenten Kriterienkatalogs bei der Auswahl und Analyse von Übernahmekandidaten sowie der Finanzierung und Integration von Akquisitionen. Bei dieser Strategie setzt CENTROTEC zum einen auf die umfassende Erfahrung und Marktkenntnis der Unternehmensführung sowie des lokalen Managements, zum anderen auf eine konsequente
Überwachung und Steuerung der mit diesem Geschäftsmodell verbundenen Risiken. Zur Überwachung und Steuerung der unterschiedlichen Risikofelder verfügt die CENTROTEC über ein konzernweites Risikomanagementsystem, das ständig weiterentwickelt wird. Hierbei werden in allen Unternehmen der Gruppe unter Berücksichtigung der bestehenden Richtlinien regelmäßig Berichte über Art, Eintrittserwartung und potenzielle Auswirkung von möglichen Risiken abgegeben. Auf dieser Grundlage kann eine frühzeitige Reaktion innerhalb des Risikomanagementsystems angestoßen werden und es werden je nach potenziellem Risikowert unterschiedliche Eskalationshierarchien bis hin zum Vorstand und Aufsichtsrat rechtzeitig eingebunden, um notwendige Maßnahmen zur Vermeidung bzw. Absicherung von Risiken zu ergreifen.

Risikofelder

Umfeld- und Branchenrisiken
Umfeld- und Branchenrisiken
Grundsätzlich besteht auch für CENTROTEC eine Abhängigkeit des Geschäftsverlaufs von den Rahmenbedingungen des wirtschaftlichen Umfelds und der konjunkturellen Entwicklung. Im Branchenumfeld bewegt sich die CENTROTEC dabei im weiteren Bereich der Bauinvestitionen, die im abgelaufenen Geschäftsjahr in den europäischen Märkten zunahmen und auch für das laufende Geschäftsjahr 2008 insgesamt positiv beurteilt werden. Die Aktivität im Bereich der Bauinvestitionen ist auch für CENTROTEC ein wichtiger Indikator, allerdings kann sich das Geschäft durch eine Fokussierung auf Energiesparlösungen, die in der allgemeinen Wahrnehmung immer mehr an Bedeutung gewinnen, von einem übergeordneten Branchentrend abkoppeln. So kommt den CENTROTEC-Energiesparlösungen sowohl bei Neubauten als auch im Nachrüst- und Modernisierungsmarkt eine anhaltend hohe, von kurzfristigen konjunkturellen Schwankungen abgekoppelte Bedeutung zu. Grundsätzlich zeigen sich aber auch Einflüsse von gesetzlichen Rahmenbedingungen und öffentlichen Fördermaßnahmen. So könnte beispielsweise eine Rücknahme von Fördermaßnahmen grundsätzlich zu Umsatzrückgängen oder zumindest einer Verlangsamung des Wachstums führen. Aufgrund der derzeitigen öffentlichen Wahrnehmung des Themas Klimaschutz rechnet CENTROTEC in dieser Hinsicht allerdings nicht mit einer Rücknahme. Vielmehr ist damit zu rechnen, dass durch die intrinsische Motivation der Energieverbraucher hin zu einem effizienteren und damit stärker kostenorientierten Umgang mit Energie als auch der politischen Notwendigkeit, das Thema Klimaschutz zu adressieren, sich das Umfeld für CENTROTECEnergiesparlösungen weiterhin positiv entwickelt.

Unternehmensstrategische Risiken
Ein wesentlicher Aspekt der CENTROTEC-Strategie ist das Wachstum durch Akquisitionen. Dabei bringt das starke Wachstum der vergangenen Geschäftsjahre selbst auch Risiken mit sich. Eine zentrale Herausforderung besteht in der zügigen Anpassung der internen Organisation und Prozesse auf die neu erreichte Größenordnung sowie die Integration der übernommenen Geschäfte oder neu gegründeten, vornehmlich ausländischen Einheiten in die Unternehmensstruktur. Eine zu schwache Anbindung neuer Einheiten an den bestehenden Konzern kann zu Transparenz- und Kontrollverlusten führen. Ein Überstülpen der Konzernkultur über neue Einheiten kann zum Verlust der Identifikation der Mitarbeiter mit Produkt und Unternehmen und schließlich auch zu einem Verlust der Marktposition und damit des Marktwertes führen. CENTROTEC verfolgt deshalb ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kontrolle und unternehmerischer Freiheit der Konzerngesellschaften. Die Verzahnung von übernommenen Einheiten oder neu gegründeten Tochtergesellschaften mit dem Konzern wird durch ein übergreifendes Integrationsprojekt vorangetrieben und kontinuierlich überwacht, bis die Einheit schließlich voll in die konzernweiten Kontroll- und Steuerungs mechanismen integriert ist. Insgesamt wird die Konzernstruktur kontinuierlich auf  Verbesserungspotenziale überprüft, die durch Neuorganisationsprojekte in den einzelnen Segmenten umgesetzt werden, um eine tragfähige Basis für eine weitere nachhaltige Entwicklung des Konzerns zu legen. Bisher liegt ein Schwerpunkt des Geschäftes in den europäischen Kernländern. Ein überwiegender Anteil des Umsatzes wird im Euro-Raum generiert. Mit dieser Ausrichtung sind geringe Risiken hinsichtlich der Änderung von Wechselkursen verbunden. Mit zunehmender Tendenz wird aber auch das Geschäft im Nicht-Euro-Raum bzw. dem nicht europäischen Ausland, insbesondere auch durch die Übernahme der Wolf-Gruppe, an Bedeutung gewinnen. Dies zielt auf die Verbreiterung der Absatzbasis und damit eine Reduzierung der Abhängigkeit vom deutschen Markt ab. Mit einer zunehmenden Internationalisierung sind vielschichtige Risiken wie zum Beispiel sich ändernde politische und rechtliche Rahmenbedingungen, Transport und Abwicklungsrisiken, kulturelle Unterschiede, verbunden. CENTROTEC setzt bei der weiteren Expansion insbesondere auf starke lokale Partner mit umfangreicher marktlicher Expertise und Kenntnis der lokalen Rahmenbedingungen. Durch die Gestaltung einer gleichgerichteten Interessenlage der beiden Partner sowie einer kontinuierlichen Begleitung und Prüfung der Risikopositionen im Rahmen des Risikomanagements werden so die sich ergebenden Marktchancen unter Kontrolle und Eingrenzung des Risikos optimiert.

Risiken des operativen Geschäfts
Die potenziellen Risiken im operativen Bereich werden von CENTROTEC durch ein umfangreiches Set an Maßnahmen adressiert. Eine zuverlässige Belieferung, insbesondere auch bei internationaler Beschaffung, wird zum einen durch enge technische Kooperation mit wichtigen Lieferanten, zum anderen durch das Vorhalten von mindestens zwei Bezugsquellen sichergestellt. Ein weiteres potenzielles Risiko auf der Beschaffungsseite besteht in steigenden Beschaffungspreisen. Dieses Risiko wird je nach Segment und Produktbereich über Methoden wie zum Beispiel die Absicherung langfristiger Lieferbeziehungen sowie entsprechende Preisvereinbarungen und durch eine kontinuierliche Marktbeobachtung und Optimierung der Beschaffungsquellen kontrolliert. Potenzielle Risiken in Produktions- oder Dienstleistungsbereichen werden durch interne Richtlinien bzw. die Zertifizierung nach internationalen Qualitätsnormen wie beispielsweise ISO 9001 oder ISO TS 16949 adressiert. Zur Sicherstellung der Produktqualität und Minimierung der damit verbundenen Risiken werden qualitätsbestimmende Teile der CENTROTEC-Produkte im gesamten Produktionsprozess wie auch die Endprodukte umfassenden Qualitätskontrollen unterzogen. Die hierfür eingesetzten Verfahren und Systeme werden in regelmäßigen Abständen überprüft und weiterentwickelt. Darüber hinaus wird dem Risiko von Unfällen und Anlagenausfällen durch entsprechende Unfallverhütungsvorschriften und Arbeitsanweisungen vorgebeugt. Es besteht aber das grundsätzliche Risiko, dass der Ausfall einer Produktionsanlage zu einem Produktionsausfall mit entsprechenden Folgen für die Lieferfähigkeit führen kann. Die Anlagen selbst sind entsprechend ihrem Wert gegen die üblichen Schäden versichert. Die Entwicklung innovativer Produkte ist grundsätzlich mit dem Risiko verbunden, dass die angestrebte Zielsetzung trotz eines hohen Ressourcenaufwands nicht erreicht wird. Zur Minimierung dieses grundsätzlichen Entwicklungsrisikos besteht ein intensiver Austausch und Peer-Review der  Produktentwicklungsaktivitäten zwischen den einzelnen Konzerngesellschaften. Auf diese Weise werden Fehlentwicklungen frühzeitig erkannt und die Marktorientierung der Produktentwicklung im Fokus behalten. Darüber hinaus werden sämtliche Investitionen und Entwicklungsprojekte vor dem Hintergrund des Gesamtportfolios und einer individuellen Chancen-Risiken-Betrachtung im Rahmen der konzernweiten Entwicklungsaktivitäten beurteilt. Auf der Absatzseite besteht das potenzielle Risiko, wichtige Kundenbeziehungen insbesondere zu Großkunden zu verlieren. Durch die überwiegende Fokussierung der Produkte auf den Endanwenderbereich wird die Abhängigkeit von einzelnen Kunden grundsätzlich begrenzt. Dennoch kann der Verlust zum Beispiel einer Großhandels- oder Großkundenbeziehung einen spürbaren Einfluss auf den Umsatz und Ertrag haben. Diesem Abhängigkeitsrisiko wird durch ein aktives Management der Kundenbeziehungen und eine Diversifizierung der Absatzkanäle in den unterschiedlichen Märkten entgegengesteuert. Hierzu werden die Absatzkanäle in den einzelnen Segmenten und Ländern kontinuierlich auf mögliche strategiekonforme Verbreiterung überprüft. Darüber hinaus sinkt die Abhängigkeit des Umsatzes von einzelnen Kunden mit dem in der Vergangenheit vollzogenen Wachstum.
Ein weiteres Risiko auf der Absatzseite besteht in zunehmendem Preisdruck auf die CENTROTECProdukte, insbesondere durch bestehende oder neue Wettbewerber. Hier sieht sich CENTROTEC in seinen verschiedenen Segmenten aufgrund des bestehenden technologischen Vorsprungs und der bereits erreichten Marktposition in einer guten Ausgangsposition. Darüber hinaus wird das Produktportfolio regelmäßig auf Innovationspotenziale zur Sicherung und zum Ausbau der Wettbewerbsposition überprüft. Insgesamt besteht zwar das Risiko eines Preisdrucks auf die CENTROTEC-Produkte, es sind aber auch Positionen erreicht und Mechanismen installiert, um diesen Risikobereich kontrollieren zu können. Zur Minimierung der allgemeinen Risiken des operativen Geschäftes sind die üblichen Versicherungen abgeschlossen. Dazu gehören im Wesentlichen Betriebsausfall-, Betriebshaftpflicht-, Rechtsschutz-, Geschäfts- und Sachversicherungen, Elektronik-, Warenkredit- und Ertragsausfallversicherungen sowie eine D&O-Versicherung für Vorstände, Geschäftsführer und Aufsichtsräte. Darüber hinaus bestehen für Betriebslager spezielle Sachversicherungen (Feuer und Sturm).

Personalrisiken
Grundsätzlich besteht, gerade auch in einer Aufschwungphase wie sie derzeit in Europa zu beobachten ist, das potenzielle Risiko Führungskräfte und Mitarbeiter in Schlüsselpositionen zu verlieren. In einem solchen Falle könnte die Schlagkraft der CENTROTEC-Organisation, insbesondere auch im Hinblick auf Kundenbeziehungen, beeinträchtigt werden und es könnten sich negative Auswirkungen auf die künftige Entwicklungsperspektive der CENTROTEC-Gruppe ergeben. CENTROTEC adressiert dieses potenzielle Risiko zum einen durch eine behutsame Integration neu erworbener Einheiten (siehe unternehmensstrategische Risiken), zum anderen durch die Verbreiterung der personellen Basis im Rahmen der Weiterentwicklung der Gesamtkonzernorganisation. Darüber hinaus wird die Weiterentwicklung und regelmäßige Schulung der Mitarbeiter in ihren jeweiligen Fachgebieten und die Eigeninitiative bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Ansätze und Verfahren durch die Mitarbeiter gefördert. Auf diese Weise bietet CENTROTEC den Mitarbeitern langfristige Entwicklungsperspektiven und trägt so über hohe Mitarbeiterzufriedenheit auch zu einer geringen Fluktuation an den Schlüsselpositionen bei. Die derzeitige Lage am Arbeitsmarkt in den CENTROTEC-Schlüsselländern kann dazu führen, dass die Löhne und Gehälter stärker steigen als dies in der Vergangenheit zu beobachten war und in der Planung zugrunde gelegt wurde.

Informationstechnische Risiken
Grundsätzlich kann im Bereich der Informationstechnologie nicht ausgeschlossen werden, dass Probleme mit bestehenden Systemen oder durch künftige Erweiterungen der bestehenden Systeme, wie zum Beispiel bei Release-Wechseln, auftreten oder Systemausfälle zu Beeinträchtigungen des Geschäftsbetriebs führen. Zur Begrenzung dieser Risiken werden die üblichen Vorkehrungen und Sicherheitsmaßnahmen im EDV-Bereich angewandt. Die Angemessenheit der Sicherheitsmaßnahmen in der Informationstechnologie wird dabei regelmäßig überprüft und gegebenenfalls werden die Systeme und Verfahren an sich ändernde Anforderungen angepasst. Darüber hinaus wird bei der Integration neuer Geschäftseinheiten ein behutsamer Migrationspfad beschritten, um größere Risiken auf den Geschäftsbetrieb zum Beispiel durch Systeminkompatibilitäten oder ungenügende Abbildung der jeweiligen geschäftlichen Besonderheiten zu vermeiden. Grundsätzlich werden die operativen Einheiten aber entsprechend ihren geschäftlichen Anforderungen zunehmend systemseitig integriert.

Finanzwirtschaftliche Risiken
Aus Lieferung und Verkauf von Produkten, Anlagen und Dienstleistungen, sowohl für das Privatkundensegment als auch für den gewerblichen Sektor, können rechtliche Risiken, insbesondere durch Haftungs- und Gewährleistungsansprüche der Kunden entstehen. Trotz eines umfassenden Qualitätsmanagements können entsprechende Risiken aus einschlägigen Ansprüchen der Kunden nicht ausgeschlossen werden. Zur Absicherung hierfür werden in einem für den Geschäftsbetrieb üblichen Umfang Gewährleistungsrückstellungen gebildet, die auf Erfahrungswerten über Ausfälle und entsprechende Gewährleistungen beruhen. Außerdem werden alle Kundenreklamationen konsequent geprüft und bearbeitet sowie im Nachgang in Hinblick auf interne Optimierungsmöglichkeiten untersucht.

Sonstige Risiken
Aus Lieferung und Verkauf von Produkten, Anlagen und Dienstleistungen, sowohl für das Privatkundensegment als auch für den gewerblichen Sektor, können rechtliche Risiken, insbesondere durch Haftungs- und Gewährleistungsansprüche der Kunden, entstehen. Trotz eines umfassenden Qualitätsmanagements können entsprechende Risiken aus einschlägigen Ansprüchen der Kunden nicht ausgeshlossen werden. Alle Kundenreklamationen werden konsequent geprüft und bearbeitet sowie im Nachgang in Hinblick auf interne Optimierungsmöglichkeiten untersucht.

Beurteilung der Risikosituation durch die Unternehmensleitung
Grundlage für die Beurteilung der Risikosituation von CENTROTEC ist das kontinuierlich durchgeführte Risikomanagement, in dem sich das Management über den Stand der Risiken sowie deren mögliche Auswirkungen austauscht und gegebenenfalls erforderliche Gegenmaßnahmen verabschiedet. Zu den grundlegenden Risiken des
Geschäftes von CENTROTEC gehören dabei externe Faktoren, die das Unternehmen nicht direkt beeinflussen kann, die aber regelmäßig im Hinblick auf ihre Auswirkungen analysiert werden. Daneben bestehen potenzielle, auf interne Faktoren zurückzuführende Risiken, für die das Management Instrumente und Verfahren installiert hat, um diese frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen zur Verhinderung oder Minderung der Auswirkungen umzusetzen. Den hier genannten Risiken stehen aber auch zahlreiche Chancen gegenüber, auf die im Ausblick detaillierter eingegangen wird. Zum jetzigen Zeitpunkt sieht das Management ein ausgewogenes Chancen-Risiken-Profil, bei dem den künftigen Entwicklungschancen von CENTROTEC begrenzte und keine für eine nachhaltige Entwicklung substanziell beeinträchtigende Risiken gegenüber stehen.

Aktuelles

16-07-2010 | AH 2010
CENTROTEC Sustainable AG unter den Top 25 der weltweit besten Geschäftsberichte
28-06-2010 | Presseinformation
CENTROTEC-Tochter Ubbink baut erste Solarfabrik Ost-Afrika’s

CENTROTEC in den Medien

Börsen Radio Network, 12.05.2010, CENTROTEC: Interview mit Dr. G.-J. Huisman, CEO, Link zum Radiobeitrag

Sbroker, 25.03.2010, CENTROTEC: Interview mit Dr. G.-J. Huismann, CEO, Link zum Radiobeitrag

Deutsches Anleger Fernsehen, 01.02.2010, CENTROTEC: Interview mit Dr. G.-J. Huisman, CEO, Der wallstreet:online-Talk am 01.02.2010, Link zum Video

Börsen Radio Network, 28.01.2010, CENTROTEC Sustainable AG: Interview mit Gert-Jan Huismann, CEO, Link zum Radiobeitrag

Sbroker, 11.01.2010, CENTROTEC: Interview mit Dr. G.-J. Huismann, CEO, Link zum Radiobeitrag

Going Public, 03.12.2009, CENTROTEC: Interview mit Dr. G.-J. Huisman, CEO, Link zur PDF


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