CENTROtext - Aus der aktuellen Ausgabe



Deutsche Bank setzt auf Wolf Energiesparsysteme
- Logistisches Meisterwerk: 55 Klimageräte in 160 m Höhe eingebracht



Wer Großes plant, baut und saniert mit Wolf. Das trifft jetzt auch für die Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt zu, die derzeit die beiden markanten Frankfurter Zwillingstürme (40 bzw. 38 Geschosse) inkl. Verwaltungsgebäude auf den neuesten energietechnischen Stand bringt. In der Firmenzentrale bei Wolf nahm man diese große haustechnische Herausforderung gern an und erhielt im November 2008 schließlich den Auftrag. Bis zur Inbetriebnahme in 2010 werden auf rund 100 LKW-Ladungen 55 Klimazentralgeräte mit Luftmengen von 5.000 – 53.000 m3/h nach Frankfurt geliefert.

Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit von Planern, Anlagenbauern und Gerätelieferanten entsteht hier eine Gesamtanlage mit maximaler Energieeffizienz. Die Geräte sind im Hinblick auf Energieeffizienz und Wärmerückgewinnung optimiert und entsprechen nationalen und internationalen Standards wie z. B. der LEED (Leadership in Energy and Environmental Design)-Zertifizierung. Dieses ökologische Gütesiegel definiert Standards für das umweltfreundliche, ressourcenschonende und nachhaltige Bauen und Renovieren und bewertet die ökologische Qualität der Gebäude.

Das neue integrierte Energiedach von Wolf und Ubbink: Photovoltaik-, Solarthermie- und „Dummy“ Module wurden zu einer homogenen Fläche vereinigt – Ende des „Flickenteppichs“ auf unseren Energiedächern

Konsumentenbefragungen unterstreichen einen wachsenden Bedarf für ästhetisch ansprechende Energiedächer, bei denen Solarthermie und Photovoltaik in einer harmonischen Weise miteinander kombiniert und Dachdurchführungen und Fenster in die einheitliche Oberfläche integriert sind. Unser Solarexperte Wolf und unser Dachspezialist Ubbink haben deshalb gemeinsam den Prototypen eines Sonnenenergie daches entwickelt, das die funktionalen und ästhetischen Ansprüche vereinigt. Das Ergebnis ist das neue Energiedach.


Hauptaufgabe des gemeinsamen Projektes war die Entwicklung eines neuen Solarkollektors, der hinsichtlich der Größe, Dicke und Farbe einem typischen Photovoltaikmodul entspricht. Zudem wurden „Dummy“ Module entwickelt, die sehr ähnlich wie echte Funktionsmodule aus sehen, aber vor Ort zugeschnitten werden können, um Dachfenster oder Rohre einzurahmen und Lücken in den Flächen zu füllen. Das Ganze wurde dann noch um eine Unterkonstruktion ergänzt, die die Dichtigkeit des Daches gewährleistet und für einen sicheren Halt des gesamten Systems auf dem Dachstuhl sorgt. Das Ergebnis dieses Gemeinschaftsprojektes kann sich sehen lassen. Das neue Energiedach ist nicht nur ästhetisch sehr ansprechend, sondern bringt auch eine Reihe Anwendungsvorteile mit sich. So lassen sich Photovoltaikmodule unterschiedlichster Hersteller in das System integrieren, Unebenheiten in der Dachfläche ausgleichen und vor allem können die Dummy-Module direkt auf der Baustelle angepasst werden. Die wenigen bislang verfügbaren Systeme sind alle unpraktischer und übrigens auch deutlich teurer. Das Energiedach wird im März 2010 in Deutschland auf den Markt gebracht und danach europaweit ausgerollt.

Ausgabe 15 in ganzer Länge

Aktuelles

16-07-2010 | AH 2010
CENTROTEC Sustainable AG unter den Top 25 der weltweit besten Geschäftsberichte
28-06-2010 | Presseinformation
CENTROTEC-Tochter Ubbink baut erste Solarfabrik Ost-Afrika’s

CENTROTEC in den Medien

Börsen Radio Network, 12.05.2010, CENTROTEC: Interview mit Dr. G.-J. Huisman, CEO, Link zum Radiobeitrag

Sbroker, 25.03.2010, CENTROTEC: Interview mit Dr. G.-J. Huismann, CEO, Link zum Radiobeitrag

Deutsches Anleger Fernsehen, 01.02.2010, CENTROTEC: Interview mit Dr. G.-J. Huisman, CEO, Der wallstreet:online-Talk am 01.02.2010, Link zum Video

Börsen Radio Network, 28.01.2010, CENTROTEC Sustainable AG: Interview mit Gert-Jan Huismann, CEO, Link zum Radiobeitrag

Sbroker, 11.01.2010, CENTROTEC: Interview mit Dr. G.-J. Huismann, CEO, Link zum Radiobeitrag

Going Public, 03.12.2009, CENTROTEC: Interview mit Dr. G.-J. Huisman, CEO, Link zur PDF


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